Melanie Jaeger-Erben und OHA gewinnen den Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“

Der Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“ des Wuppertal Instituts und der Zempelin-Stiftung im Stifterverband wird 2019 bereits zum dritten Mal vergeben. In diesem Jahr gewinnt Prof. Dr. Melanie Jaeger-Erben, Leiterin der Nachwuchsgruppe OHA und des Fachgebiets „Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung in der Elektronik“ an der TU Berlin, den mit 25.000 Euro dotierten Preis. Die Jury betonte insbesondere ihr transdisziplinäres Profil und ihre wissenschaftlichen Arbeiten an der Schnittstelle von Politik und Gesellschaft. Besonders hervorgehoben wurde die inter- und transdisziplinäre Arbeit der Nachwuchsgruppe OHA.

Mehr zum Preis in der Pressemitteilung des Wuppertal-Instituts

Ein Artikel über Melanie Jaeger-Erben in der DUZ – Deutschen Universitätszeitung

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