Neuer Artikel: Circular business models: Business approach as driver or obstructer of sustainability transitions?

Zirkulär orientierte Geschäftsmodelle (Circular Business Models) werden von politischen Institutionen, multinationalen Unternehmen, Unternehmensberatungsgesellschaften und Teilen der Wissenschaft als hoffnungsvolles und attraktives unternehmerisches Konzept verkündet, den Herausforderungen des Anthropozäns, wie z.B. Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Verknappung natürlicher Ressourcen, aktiv zu begegnen. Es wird argumentiert, dass Circular Business Models zur ganzheitlichen und radikalen Restrukturierung von unternehmerischen Wertschöpfungslogiken beitragen, die das Potential entfalten, ein sich wechselseitig beeinflussendes System aus nachhaltiger Produktion und naturbewahrenden Konsum zu etablieren. Können Circular Business Models tatsächlich als „ganzheitlich“ und „radikal“ bezeichnet werden, insbesondere vor dem Hintergrund der tiefgreifenden strukturellen und paradigmatischen gesellschaftlichen Veränderungen, die unabdingbar erscheinen, wenn ökonomische Aktivitäten so organisiert werden sollen, dass sie die planetarischen Grenzen nicht überschreiten.

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Der Artikel von Florian Hofmann ist eine methodologisch geleitete Reflexion der wissenschaftlichen Literatur über Circular Business Models und legt das dem Konzept innehärente Nachhaltigkeit

 

Der Beitrag lässt sich hier bis zum 17. Mai kostenfrei abrufen und downloaden.

 

Hofmann, Florian (2019): Circular business models: Business approach as driver or obstructer of sustainability transitions? Journal of Cleaner Production 224 (2019), 361 – 374.

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