Kurzfilm von Studierenden der TU Berlin über OHA

Im Anschluss an einen Vortrag von Prof. Melanie Jaeger-Erben im Rahmen der Ringvorlesung „Neue Technologien“ an der TU Berlin haben Studierende am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre einen kurzen Videoclip zu OHA produziert.

Link zum Video auf youtube

Herzlichen Dank an die Studierenden Linnea Bucher und Sebastian Bamberg sowie Ihren Dozenten Prof. Hans-Liudger Dienel!

 

2 Gedanken zu „Kurzfilm von Studierenden der TU Berlin über OHA#8220;

  1. Guten Tag,
    Ich interessiere mich dafür wie Sie damit umgehen, dass Sie Praxispartner aus der Wirtschaft eingebunden haben, und sicherstellen, dass dort kein unfairer Einfluss entsteht.
    Viele Grüße
    Julia

    • Liebe Julia,
      vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Projekt.
      Gerade bei wissenschaftlichen Projekten mit Partnern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft ist kritisches Nachfragen sehr wichtig und sehr willkommen!
      Die Zusammenarbeit mit den Praxispartnern findet in unserem Projekt in zweierlich Hinsicht statt:
      Wir führen zum einen Interviews und andere Erhebungen durch, bei denen wir auf Personen aus der Industrie, aus Kleinunternehmen und Start-Ups, aber auch aus Umweltorgansationen, Verbraucherverbänden, etc. als Interviewpartner zugehen. Diese Erhebungen basieren auf wissenschaftlichen Qualitätskriterien und die Auswertung wird mit der nötigen Objektivität und im Bemühen um ein umfassendes Verständnis durchgeführt. Das heißt auch, dass wir für keinen der Akteure Partei ergreifen, sondern jeden Akteur in seinen Möglichkeiten und Grenzen verstehen wollen.
      Zum anderen hat das Projekt auch zum Ziel, Strategien zur Förderung nachhaltiger Produktions- und Konsumformen zu entwickeln. Auch hier tauschen wir uns mit Praxispartnern aus allen gesellschaftlichen Bereichen aus, denn für eine nachhaltige Entwicklung müssen sich alle ein Stück bewegen und jeder Akteur muss für seinen Bereich Handlungsmöglichkeiten ausloten.
      Einem einseitigen Einfluss wirken wir also sowohl durch die Diversität der Praxispartner entgegen als auch durch die kritische Distanz, die uns das öffentlich geförderte Projekt ermöglicht.
      Wir freuen uns über weitere Fragen und RÜckmeldungen, mit besten Grüßen
      die Forschungsgruppe „Obsoleszenz“

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